Mein Angebot

Trust Technique Session Creative Reaction- Lerne die Trust Technique® mit deinem Pferd/Tier

Gerne biete ich zunächst ein unverbindliches kostenloses Telefonat an, wenn du nicht sicher bist, ob die Trust Technique das richtige für dich und dein Tier ist. (Dauer 15 min.)

  • Danach vereinbaren wir einen Termin für ein ausführliches telefonisches Vorgespräch, bei dem ich  Details zu dir und deinem Pferd/Tier erfrage. Im Anschluss suchen wir gemeinsam nach einem passenden Termin für unsere erste Session.
  • Die Trust Technique Session findet wie vereinbart statt. 
  • Während der Übungsphase nach der Session unterstütze ich dich bei Fragen, die im Zusammenhang auftreten.
  • Am Ende der Übungsphase führen wir ein telefonisches Nachgespräch.



Was genau erwartet dich bei deiner ersten Trust Technique®  Session?

  • Wir besprechen die aktuelle Situation und eventuelle Herausforderungen im Umgang mit deinem Tier.


  • Ich erkläre dir, was die Trust Technique® ist, wie sie dir und deinem Tier helfen kann und wie du sie erfolgreich anwendest.


  • Ich gebe dir eine Demo der Trust Technique® , indem ich mit deinem Tier arbeite, so dass du die Wirkung der Technik direkt an deinem Tier beobachten kannst. 
  • Ich erkläre dir in drei einfachen Schritten, wie du selbst die Trust Technique anwenden kannst.


  • Ich beobachte und unterstütze dich bei deinen ersten Versuchen der Anwendung und helfe mit Feedback und Hilfestellungen.
  • Du bekommst eine kleine "Hausaufgabe", die u.A. Bestandteil des Nachgesprächs ist.


Trust Technique® Session per Skype

Ich helfe dir und deinem Tier auch gerne, wenn ein vor Ort Einzeltermin aufgrund der Entfernung nicht umsetzbar ist. Voraussetzung hierfür ist, dass du am Standort deines Tiers eine stabile Internetverbindung hast (wir brauchen für eine Skype Session am Standort deines Tiers  guten Ton und Bild).

Telefonische Beratung oder Beratung via WhatsApp/Messenger deiner Wahl

Wenn du Fragen zum Verhalten deines Pferdes/Tiers in einer bestimmten Situation hast, weil du es nicht verstehst oder in dieser Situation die Kommunikation nicht klappt, die Verbindung abreißt und/oder du nicht weißt, wie du damit umgehen sollst, biete ich Hilfe per Telefon oder Messenger an. Ich helfe dir dabei, das Verhalten des Pferdes/Tiers in Situationen, die nicht Bestandteil einer Trust Technique® Session waren zu verstehen und Wege aus Missverständnissen zu finden. Ich erfrage hierfür vorab alle relevanten Informationen zu der jeweiligen Situation und benötige ein Video, das das Verhalten in der fraglichen Situation anschaulich zeigt.

 



Trust Technique® Session - Realisation Learning: Situation neu erleben und infolge Verhalten verändern

Um Stress bereitende Situationen und deshalb auftretende Verhaltensweisen oder auch Traumata zu bearbeiten und aufzulösen sind individuell weitere Trust Technique® Termine nötig und möglich.

  • Hat dein Pferd/Tier ein Trauma aus seiner Vergangenheit?
  • Fürchtet sich dein Pferd/dein Tier vor bestimmten Gegenständen oder Situationen? (Mülltonnen, Plastiktüten, Sprühflasche, Wasserschlauch, Regenschirm, diese eine Ecke in der Reithalle etc.)
  • Gibt dein Pferd/Tier die Hufe nicht/ ist schwierig bei der Hufpflege/beim Schmied?
  • Wehrt sich dein  Pferd beim Satteln/Gurten/Aufsteigen?
  • "Klebt" dein Pferd/Tier?
  • Ist dein Pferd/Tier schreckhaft?
  • Geht dein Pferd/Tier nicht auf den Hänger?
  • Hast du Schwierigkeiten, deinem Pferd/Tier zu vermitteln, was du von ihm möchtest?
  • Kann dein Pferd sich bei der gemeinsamen Arbeit schlecht konzentrieren?
  • Gibt es Situationen beim Reiten, in denen die Verbindung zu deinem Pferd gestört ist und du fürchtest "die Kontrolle" zu verlieren?
  • Gibt es Eskalationen bei der Zusammenarbeit oder im Umgang?
  • uvm.


Nachdem du die Trust Technique® schon kennengelernt und mit deinem Pferd/Tier regelmäßig angewendet hast, komme ich zu einem oder mehreren weiteren Terminen, um Probleme im Umgang, im Alltag oder bei der gemeinsamen Arbeit  aufzulösen. Dein Pferd/Tier und du lernt hierbei, souverän mit der problematischen Situation umzugehen, sie in einem "neuen Licht" zu sehen und entspannt, vertrauensvoll und zuversichtlich zu bleiben. Das Tier wird hierbei nicht wie üblich durch Überreizung desensibilisiert, sondern erlebt, was ihm Angst und Stress bereitet in einem friedvollen Licht und lernt so selbst und nachhaltig, der Situation, seinem Menschen und sich selbst zu vertrauen. Es kann infolge seine Ängste loslassen. Dies setzt voraus, dass bei deinem Tier keine körperlichen Probleme vorliegen, auf die das unerwünschte Verhalten zurückzuführen ist. 

Trust Technique® Session: Trusted Co-operation

Wer schon richtig geübt und routiniert in der Anwendung der Trust Technique® ist, kann hier lernen, wie er sich mit seinem Tier durch seine eigene Energie verständigen und mit ihm intuitiv zusammenarbeiten kann. Ganz ohne Zeichen, Körpersignale, Stimme oder sonstige Hilfsmittel. 


Augenöffner-Session

Noch immer hören wir sehr oft, wie Menschen Respekt von ihren Pferden fordern und denken, in ihrer Verbindung der „Chef“ sein zu müssen. Sie fordern Respekt von ihren Tieren, und oft ist mit „Respekt“ Gehorsam, Funktionieren im Sinne des Menschen oder auch Unterwürfigkeit gemeint 

Das ist völlig unnötig und außerdem kontraproduktiv. Denn das Pferd gehorcht unter Zwang aus Angst. Einem anderen Wesen Angst zu verursachen ist nie eine gute Idee und einem Fluchttier Angst zu machen ist tatsächlich wirklich sinnfrei und wird erfahrungsgemäß auch nicht selten gefährlich. Es kann unsere Pferde sogar krank machen: sie stumpfen ab, entwickeln Verhaltensauffälligkeiten, haben Probleme mit der Haut, den Augen, der Atmung, dem Magen uvm.


Wenn ihr Leben für Pferde stimmt und sie keine schlechten Erfahrungen gemacht haben, sind Pferde sehr soziale und friedvolle und aufgeschlossene Wesen und sie haben Interesse daran, dass jegliche Zusammentreffen mit anderen so harmonisch wie möglich verlaufen. Sei es mit einem Menschen oder mit einem anderen Tier. Als Herdentier haben sie auch immer ein Interesse daran, nicht alleine zu sein und daher schließen sie sich gerne an. An Mensch und Tier.

Ein anderes Pferd ist ihnen generell lieber und in der Regel auch wichtiger, aber auch ein Mensch kann sehr gute Gesellschaft und auch ein guter Arbeitskollege für sein Pferd werden. Ganz besonders, wenn der Mensch das Pferd beachtet, vertrauenswürdig und verlässlich ist und so beide in eine vertrauensvolle Verbindung zueinander finden können. Dann entsteht nebenbei auch Freude und die kann man sehen: bei deinem Pferd und dir.



Wenn du dein Pferd häufiger zu etwas zwingen musst, es sich beispielsweise nicht von der Koppel holen oder halftern lässt, oder bei der Hufbearbeitung nicht mitmacht, wenn es beim Satteln oder putzen die Ohren anlegt oder in anderen Momenten Zeichen der Abwehr oder Verweigerung zeigt, sind dies Anzeichen dafür, dass für das Pferd etwas nicht stimmt. Wir haben gelernt, dass es in solchen Situationen wichtig ist, uns "durchzusetzen" und genau damit zerstören wir, was eine Verbindung sein könnte. Viele unserer Verhaltensweisen im Umgang und bei der Arbeit mit unseren Pferden sind automatisiert und uns ist nicht bewusst, was sie beim Pferd auslösen.

Ich helfe dir, diese Verhaltenweisen zu erkennen, erkläre dir die Reaktion des Pferdes darauf und helfe euch beiden, in eurem ganz eigenen Tempo diese Verhaltensweisen zu korrigieren.



Ablauf:

Ich besuche euch und beobachte euch beide zunächst beim Handling: wie du dein Pferd holst, halfterst, führst, putzt, pflegst, Hufe auskratzt oder bearbeitest, sattelst etc.

So bekomme ich ein Bild von eurer Verbindung und kann gleich viele hilfreiche Tipps für ein entspanntes und freiwillig kooperatives Miteinander im allgemeinen Umgang geben.

Gemeinsam besprechen wir in welchen Teilbereichen für dich und dein Pferd weitere Trainingseinheiten Sinn machen.

Du wirst feststellen, dass sich bei dir und deinem Pferd sehr schnell positive Veränderungen zeigen werden.



Sobald alle Teilbereiche des Handlings für euch beide gut und ohne Zwang klappen, setzen wir das Gelernte bei der gemeinsamen Arbeit um. Das kann im Bereich Boden- oder Handarbeit, Zirkuslektionen, Longieren oder Reiten sein.Hierfür begleite und beobachte ich euch während eurer Arbeit und helfe dir, dein Pferd besser zu sehen, seine Reaktionen wahrzunehmen, dein Verhalten und dein Denken dahinter zu reflektieren und so auch bei der gemeinsamen Arbeit entspannte und beiderseits freudvolle Kooperation zu erreichen.