Über mich

Ich heiße Daniela, bin den Pferden schon als Kind verfallen und habe damals ganz traditionell reiten und den Umgang mit Pferden gelernt. Also ganz klassisch mit all den Glaubenssätzen, die auch heute leider noch in aller Munde sind und in den Köpfen der Menschen festsitzen. 
Was vielleicht etwas anders bei mir war ist, dass ich auch als Kind schon sehr gerne einfach Zeit mit Pferden verbracht habe. Also tatenlose Zeit, Zeit des Miteinanderseins, Zeit des Beobachtens. Wenn man absichtslos mit Pferden ist, verändert sich die Perspektive. 

Meine weiteren Interessen zogen mich dann beruflich zunächst in eine andere Richtung, ich habe Menschen Fremdsprachen beigebracht und hierfür auch einige Jahre im Ausland gearbeitet, später dann wieder in Deutschland und habe zuletzt für eine Frankfurter Sprachschule Lehrbücher geschrieben. 
In den Auslandsjahren hatte ich nur sporadisch Kontakt zu Pferden, klar war aber, dass „mein Pferd“ irgendwann kommen würde und so war es dann auch. 
Mit Freude stellte ich in dieser Zeit fest, dass sich in meiner pferdefreien Zeit bezüglich der Pferdehaltung für manche Pferde vieles positiv verändert hatte, dass insgesamt das Bemühen, „pferdegerecht“ zu agieren zugenommen hatte, und dass es etliche neue Theorien, Trainingsmethoden und auch viel neues Wissen über Pferde, Pferdeverhalten und Pferdegesundheit gab. Und ich stellte auch fest, dass ich mit meiner Wahrnehmung von Pferden noch immer recht alleine da stand. 
Ich habe oft gehört: „Du verwöhnst ihn“ und „bei dir möchte ich auch Pferd sein“ und „du musst dich mal durchsetzen und ihm zeigen wer der Chef ist“ und bin mit meiner Art, mit meinem Pferd umzugehen auf Unverständnis oder Hohn gestoßen. Dennoch war offensichtlich, dass unsere Verbindung anders war als üblich, dass mein Pferd zum Beispiel alles stehen und liegen ließ, wenn ich kam, dass es gerne bei und mit mir war und dies zeigte, dass es also Auswirkungen auf unsere Verbindung hatte, dass ich „ihn verwöhnte“ indem ich ihm zuhörte und auf ihn einging.

Und so begann ich mich umzusehen, nach Trainern und Pferdemenschen, die ähnliche Erkenntnisse über Pferde hatten, die erkannt hatten, dass durch Zwang zwar Funktionieren erreicht werden kann, dabei aber all das, was sein könnte verloren geht. Trainer, die das Wesen der Tiere und den Wert einer tiefen Verbindung von Mensch und Tier sehen, achten und lehren.

Irgendwann kam ich dann auch zur Trust Technique und sah wie viele von uns zuerst diese Videos, in denen Menschen mit Pferden auf Wiesen lagen und dachte sinngemäß zunächst „Oh weh, der nächste Trend.“ Dann aber habe ich es mir irgendwann doch genauer angesehen und habe sofort Erleichterung gespürt: Endlich jemand, der Tiere so wahrnimmt wie ich auch. Endlich jemand, der den Menschen helfen will, das Wesen der Tiere zu sehen und der verstanden hat, dass Zusammensein und Zusammenarbeit mit Tieren nicht durch Zwang schön, bedeutungsvoll, erfolgreich und für beide wiederholenswert wird. 
Und nachdem ich den Videokurs inhaliert und mit der Trust Technique erste Erfahrungen mit meinen Pferden (zwischenzeitlich Plural) gesammelt hatte war klar: Ich will die Ausbildung  zum Trust Technique Practitioner für Großtiere machen und das Gelernte und meine Erkenntnisse anderen Menschen nahebringen. 

Das war 2017 und seither helfe ich Menschen und ihren Tieren auf ihren und auf ihrem Weg, was mich sehr freut und erfüllt. Es ist für mich wie die Welt mit meinen Möglichkeiten ein kleines bisschen besser zu machen und dafür bin ich sehr dankbar. 

Dennoch ist meine Reise noch nicht zu Ende, ich bin glücklich noch immer täglich Neues zu beobachten, zu erkennen und zu lernen, setze mich sehr dafür ein, Menschen zu unterstützen aus ihren festgefahrenen Denk- und Verhaltensweisen gegenüber Tieren im Allgemeinen und Pferden im Besonderen zu finden und biete auch hierfür mittlerweile Coachings und Begleitung an. 

Mein Ziel ist es zukünftig einen Ort zu erschaffen, an dem missverstandene Pferde Frieden finden und heilen können und an dem Menschen Pferde neu erleben und sich und ihre eigenen Muster reflektieren und aus ihnen herausfinden können. 
Sponsoren und Gleichgesinnte sind herzlich willkommen- sprecht mich einfach an. 🤗

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In geteiltem Frieden wächst Vertrauen.

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Alles verändert sich, wenn wir beginnen im Tempo der Pferde zu agieren. Aus Verweigerung und Gegenwehr wird vertrauensvolle Kooperation. Es ist ganz einfach, erfordert aber ein Umdenken und Loslassen von bisher Erlerntem.

Mein Buch: "Dein Pferd testet dich" 

Sozusagen aus gegebenem Anlass, aber auch, weil es mir so wichtig ist, Menschen für Pferde zu sensibilisieren, habe ich ein Buch veröffentlicht. Es beleuchtet Irrglauben neu, die auch heute noch immer weitergegeben werden, seit vielen Jahren bestimmen, wie Pferde beurteilt und infolge behandelt werden und zu unzähligen Missverständnissen zwischen Mensch und Pferd führen. Das Buch ist auf Deutsch und auf Englisch erschienen. (Titel: Your horse is testing you and other myths and misconceptions from the world of horses and riders.)

Bestellbar bei tredition.de, amazon.de, bücher.de, thalia.de, hugendubel.de etc.